Förderprogramme machen den Einstieg leichter

Die Reduzierung der Schadstoffemissionen ist ein wichtiges Ziel der Umweltpolitik – und daher bekommen Hausbesitzer, die in Solartechnik investieren, Geld dazu. Das Bundesamt für Wirtschaft (www.bafa.de) gibt derzeit noch einen Zuschuss von 125 Euro pro Quadratmeter Solarkollektorfläche. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw.de) hat gleich mehrere Programme, nach denen sie zinsgünstige Darlehen für Solartechnik vergibt: das KfW-CO2-Gebäudesanie-rungsprogramm, das KfW-Programm für C02-Minderung und das KfW-Wohn-raummodernisierungsprogramm. Sie unterscheiden sich nach Zinssatz und Förderungshöhe. Viele Gemeinden bieten außerdem lokale Förderprogramme an. Weitere Infos finden Sie unter www.energiefoerderung.info Dort finden sich auch Infos zur Förderung von Photovoltaik-Anlagen. Das 100000-Dächer-Programm, das zinslose Darlehen gewährte, ist leider ausgelaufen. Die verschiedenen KfW-Angebote gelten aber auch für Solarstromanlagen. Interessant ist vor allem der Preis, den die Energieversorgungsunternehmen für ins Netz eingespeisten Solarstrom bezahlen müssen: von 2004 an 43,4 Cent pro Kilowattstunde. Da der Preis für gelieferten Strom deutlich niedriger liegt, lohnt es sich also, die gesamte heimische Produktion ins Netz zu speisen.

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